Metoclopramid

Metoclopramid

Dosierung
10mg
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  • In unserer Online‑Apotheke können Sie metoclopramid ohne Rezept kaufen; Lieferung innerhalb Deutschlands in der Regel 5–14 Tage, diskrete Verpackung. (Hinweis: in vielen Ländern ist metoclopramid normalerweise rezeptpflichtig.)
  • Metoclopramid wird als Antiemetikum und Prokinetikum eingesetzt – es ist ein Dopamin‑D2‑Rezeptor‑Antagonist, wirkt auch an 5‑HT3/5‑HT4‑Rezeptoren und erhöht die Magenmotilität sowie die Schwelle des Chemorezeptor‑Triggerzentrums.
  • Übliche Dosierung: Erwachsene meist 10 mg dreimal täglich (bei Übelkeit/Erbrechen), bei diabetischer Gastroparese 10 mg 30 Minuten vor den Mahlzeiten und ggf. vor dem Schlafen; Maximaldosis üblicherweise 30 mg/Tag (bei kurzer Anwendung bis zu 40 mg/Tag in speziellen Fällen).
  • Verabreichungsformen: Tabletten (5 mg, 10 mg), orodispersible Tabletten, orale Lösung (z.B. 5 mg/5 mL), sowie Injektionslösungen für i.m. oder i.v. Gabe.
  • Wirkbeginn: oral meist innerhalb von etwa 15–30 Minuten; i.v./i.m. deutlich schneller (in der Regel innerhalb weniger Minuten).
  • Wirkungsdauer: typischerweise etwa 4–6 Stunden pro Dosis.
  • Alkoholhinweis: Vermeiden Sie Alkohol während der Einnahme, da Alkohol Schläfrigkeit und andere ZNS‑Nebenwirkungen verstärken kann.
  • Die häufigste Nebenwirkung ist Schläfrigkeit (Müdigkeit); häufig können auch Unruhe/akathisie, Durchfall oder Schwindel auftreten; bei längerer Anwendung besteht das Risiko für extrapyramidale Störungen und tardive Dyskinesien.
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Basisinformationen Zu Metoclopramid

  • INN (Internationaler Freiname): Metoclopramid
  • In Deutschland Verfügbare Handelsnamen: Paspertin, Gastrosil
  • ATC-Code: A03FA01 — Metoclopramid (A03F Propulsiva; A03 Drugs For Functional Gastrointestinal Disorders)
  • Darreichungsformen Und Dosierungen: Tabletten 5 mg und 10 mg; orodispersible Tabletten 5/10 mg; orale Lösungen (z. B. 5 mg/5 mL, 10 mg/10 mL); Ampullen 10 mg/2 mL für IM/IV.
  • Hersteller In Deutschland: Verschiedene Hersteller; international bekannte Hersteller sind Sanofi, Sandoz, Teva und weitere Generika‑Produzenten.
  • Zulassungsstatus In Deutschland: Verschreibungspflichtig (Rx).
  • OTC / Rezeptpflicht: Rezeptpflichtig (Rx) aufgrund von Risiken bei Langzeitanwendung und extrapyramidalen Wirkungen.

Anwendung Im Alltag & Bewährte Empfehlungen

Einnahme Morgens Oder Abends (Alltagsgewohnheiten In Deutschland)

Viele Patientinnen und Patienten nehmen Metoclopramid als 10‑mg‑Tablette ein.

Die übliche Verordnung lautet 10 mg bis zu dreimal täglich, maximal 30 mg/Tag.

Bei diabetischer Gastroparese hat sich die Einnahme 30 Minuten vor den Mahlzeiten bewährt.

Für Morgenübelkeit ist eine Dosis vor dem Frühstück oft sinnvoll.

Wer abends unter Völlegefühl leidet, nimmt die Tablette vor dem Abendbrot.

Arzt oder Apotheker geben die konkrete Tageszeit vor, besonders bei älteren Menschen.

  • Vor dem Frühstück: bei morgendlicher Übelkeit.
  • 30 Minuten vor dem Mittagessen: bei Gastroparese oder Völlegefühl.
  • Vor dem Abendessen: bei postprandialen Beschwerden.
Indikation Typische Einnahmezeit Hinweis
Diabetische Gastroparese 30 Min. vor Hauptmahlzeiten Bis zu 4×/Tag kurzfristig möglich
Akute Übelkeit Bei Bedarf, z. B. vor Frühstück Max. 3×/Tag, üblicherweise ≤5 Tage

Auf Kaffee und Alkohol sollte geachtet werden.

Kaffee kann die Magenentleerung beeinflussen und Symptome verändern.

Alkohol verstärkt Müdigkeit und ZNS‑Nebenwirkungen und sollte vermieden werden.

Metoclopramid erhält der Hausarzt per Rezept; das E‑Rezept vereinfacht die Abgabe in öffentlichen Apotheken oder Online‑Apotheken.

Wichtige Sicherheitshinweise

Für Wen Das Arzneimittel Nicht Geeignet Ist (Schwangere, Multimorbide Patienten)

Metoclopramid darf nicht gegeben werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder Hilfsstoffe.

Bei mechanischem Ileus, gastrointestinaler Blutung oder Perforation besteht ein absolutes Verbot.

Auch Phäochromozytom und unbehandelte Epilepsie sind Kontraindikationen.

Patienten mit einer Vorgeschichte von tardiver Dyskinesie sollten Metoclopramid nicht erhalten.

Parkinson‑Patienten sollten das Mittel meiden, da motorische Symptome sich verschlechtern können.

Schwangere und Stillende erhalten Metoclopramid nur nach sorgfältiger Nutzen‑Risiko‑Abwägung.

Bei längerer Anwendung kann es zu erhöhtem Prolaktin und zu Galaktorrhoe kommen.

Aktivitäten, Die Eingeschränkt Werden Sollten (Autofahren, Alkoholkonsum)

Metoclopramid kann Müdigkeit, Schwindel und Unruhe verursachen.

Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen ist bei beeinträchtigtem Reaktionsvermögen riskant.

Alkohol verstärkt die zentralnervösen Effekte und erhöht das Unfallrisiko.

Bei akuten schweren Nebenwirkungen wie Atemnot, starker Verwirrung oder anhaltenden extrapyramidalen Symptomen sofort medizinische Hilfe suchen.

  • Bei plötzlicher Atemnot: Notruf wählen.
  • Bei starken Bewegungsstörungen: Notaufnahme oder Hausarzt kontaktieren.
  • Bei Brustschmerzen oder Herzrasen: umgehend ärztlich abklären lassen.

Dosierung & Dosisanpassungen

Allgemeine Dosierung (Hausarzt Und E‑Rezept)

Standarddosis bei Übelkeit und Erbrechen ist 10 mg oral, intravenös oder intramuskulär bis zu dreimal täglich.

Das Tagesmaximum beträgt in der Regel 30 mg.

Bei diabetischer Gastroparese wird oft 10 mg 30 Minuten vor den Mahlzeiten angewendet.

Kurzfristig sind bei Bedarf bis zu 4 Anwendungen/Tag möglich; ein kurzzeitiger Maximalwert von 40 mg kann in Ausnahmefällen genutzt werden.

Die Behandlungsdauer sollte üblicherweise fünf Tage nicht überschreiten.

Besondere Patientengruppen (Kinder, Senioren)

Kinder im Alter von 1 bis 18 Jahren erhalten 0,1–0,15 mg/kg pro Dosis alle acht Stunden.

Die Tageshöchstdosis bei Kindern liegt bei 0,5 mg/kg, maximal 10 mg pro Einzeldosis.

Ältere Patienten sollen mit reduzierter Dosis behandelt und engmaschig auf extrapyramidale Effekte überwacht werden.

Bei Nieren‑ oder Leberinsuffizienz wird eine Dosisreduktion um etwa 50 % empfohlen, vor allem bei GFR <40 mL/min.

Patientengruppe Empfohlene Dosis Max. Tagesdosis
Erwachsene 10 mg, bis zu 3×/Tag 30 mg
Diabetische Gastroparese 10 mg 30 Min. vor Mahlzeiten Bis zu 40 mg kurzfristig
Kinder (1–18 Jahre) 0,1–0,15 mg/kg q8h 0,5 mg/kg/Tag, max. 10 mg/Dosis
Renale/Hepatische Insuffizienz Dosisreduktion ~50 % Individuell

Patientenerfahrungen

Positive Erfahrungsberichte Deutscher Patienten

Viele Patientinnen und Patienten berichten von schneller Linderung der Übelkeit nach Einnahme.

Besonders bei Magenentleerungsstörungen empfinden Betroffene eine spürbare Erleichterung.

In Foren und Bewertungsplattformen wird die einfache Verfügbarkeit als Tablette und als Zäpfchen geschätzt.

Patienten loben zudem die kurze Wirkzeit und die Verordnung über den vertrauten Hausarzt.

Häufige Herausforderungen (Wartezeiten, Zuzahlungen, Verfügbarkeit)

Gelegentlich treten Lieferengpässe auf und Patientinnen beklagen Wartezeiten bei Facharztterminen.

Gesetzlich Versicherte zahlen in der Regel 10 % des Listenpreises als Zuzahlung, mindestens 5 € und höchstens 10 € pro Rezept.

Informationslücken zu langfristigen Risiken wie tardiver Dyskinesie führen zu Unsicherheit.

Viele wünschen sich eine ausführlichere Beratung durch Apotheker und Hausärzte.

  • Checkliste für das Patientengespräch: Symptome, aktuelle Medikamente, Schwangerschaftsstatus, E‑Rezept‑Status.

Kaufberatung

Bezugsquellen (Öffentliche Apotheken, Online‑Apotheken)

Metoclopramid ist verschreibungspflichtig und benötigt ein Rezept vom Arzt.

In Deutschland erfolgt die Abgabe in öffentlichen Apotheken oder über zugelassene Versandapotheken.

Unsere Online‑Apotheke bietet Metoclopramid mit diskreter Lieferung innerhalb Deutschlands in 5–14 Tagen an.

Beim Onlinekauf unbedingt auf die Versandapotheken‑Zulassung achten.

Preisvergleich (Generika Vs. Originalpräparate, Unterschiede Zwischen GKV Und PKV)

Generika wie MCP‑Hexal oder MCP‑ratiopharm sind deutlich günstiger als Markenpräparate.

Typische Preise für Generika liegen je nach Packungsgröße zwischen etwa 3 € und 15 €.

Markenpräparate wie Primperan sind in der Regel teurer.

GKV übernimmt die erstattungsfähigen Kosten abzüglich der gesetzlichen Zuzahlung (10 %, mind. 5 €, max. 10 €).

PKV‑Erstattungen richten sich nach Tarifvereinbarungen des Versicherten.

Anbieter Typ Preisspanne (EUR) Erstattungsstatus
Öffentliche Apotheke Generika/Original ~3–15 € (Generika) GKV/PKV je nach Rezept
Online‑Apotheke Generika/Original Ähnlich, Versandkosten möglich GKV/PKV je nach Regelung

Inhaltsstoffe & Wirkungsweise

Überblick Über Die Inhaltsstoffe (Laut BfArM Und EMA)

Wirkstoff (INN): Metoclopramid.

Tabletten sind üblicherweise mit 5 mg oder 10 mg Wirkstoff dosiert.

Flüssige Konzentrationen und Hilfsstoffe variieren je nach Hersteller; die Fachinformation gibt genaue Angaben.

Injektionslösungen enthalten typischerweise 10 mg/2 mL pro Ampulle.

Wirkmechanismus Einfach Erklärt

Metoclopramid wirkt als Dopamin D2‑Rezeptorantagonist.

Zusätzlich zeigt es 5‑HT3‑antagonistische und 5‑HT4‑agonistische Eigenschaften.

Diese Kombination macht es prokinetisch und antiemetisch.

Es beschleunigt die Magenentleerung und erhöht die Schwelle der Brechzentren.

Bei längerer Anwendung kann Metoclopramid die Prolaktinfreisetzung steigern und so Nebenwirkungen wie Galaktorrhoe fördern.

  • Wirkstoff: Metoclopramid.
  • Klasse: D2‑Antagonist, 5‑HT3‑Antagonist, 5‑HT4‑Agonist.
  • Haupteffekte: Prokinetisch, antiemetisch, Prolaktinsteigerung möglich.

Hauptanwendungsgebiete

Zugelassene Anwendungsgebiete (BfArM, G‑BA‑Leitlinien)

Metoclopramid ist zugelassen zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen.

Bei diabetischer Gastroparese wird eine Einnahme 30 Minuten vor den Mahlzeiten empfohlen.

Zur Prävention chemotherapieinduzierter Übelkeit kann Metoclopramid intravenös eingesetzt werden.

In der Akutbehandlung von Migräne kann es als adjunctives Antiemetikum verordnet werden.

Off‑Label‑Anwendungen (Klinische Praxis In Deutschland)

Off‑label wird Metoclopramid gelegentlich kurzzeitig bei funktionellen Magenbeschwerden oder postoperativer Übelkeit eingesetzt.

Solche Anwendungen erfolgen nach individueller Nutzen‑Risiko‑Abwägung und Dokumentation durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt.

Indikation Dosis Dauer Hinweis
Akute Übelkeit/Erbrechen 10 mg oral/IV/IM, 3×/Tag Meist ≤5 Tage Max. 30 mg/Tag
Diabetische Gastroparese 10 mg 30 Min. vor Mahlzeiten Kurzfristig, ggf. bis 4×/Tag Max. 40 mg kurzfristig
Chemo‑Prävention 10–20 mg IV vor Chemo Je nach Protokoll Im Kliniksetting gebräuchlich

Warnhinweise Zu Wechselwirkungen

Wechselwirkungen Mit Lebensmitteln (Kaffee, Alkohol, Milchprodukte)

Alkohol verstärkt sedierende Effekte wie Müdigkeit und Schwindel.

Daher sollte Alkohol während der Behandlung reduziert oder vermieden werden.

Kaffee kann die Magenentleerung beeinflussen und Symptome bei Gastroparese verändern.

Milchprodukte haben keine direkte Kontraindikation, können aber die individuelle Verträglichkeit beeinflussen.

Wechselwirkungen Mit Arzneimitteln (Häufige Dauertherapien In Deutschland: Blutdruck‑ Und Diabetesmedikamente)

Metoclopramid antagonisiert dopaminerge Parkinson‑Medikamente und kann motorische Symptome verschlechtern.

Die Kombination mit anderen Neuroleptika erhöht das Risiko für extrapyramidale Nebenwirkungen.

Bei gleichzeitiger Therapie mit serotonergen Arzneimitteln (z. B. SSRI/SNRI) ist Vorsicht geboten; Rücksprache mit Hausarzt oder Apotheker empfohlen.

Änderungen der Magenentleerung können die Resorption von oralen Antidiabetika oder Blutdruckmedikamenten beeinflussen.

  • Mitbringen zur Arztsprechstunde: aktuelle Medikamentenliste, inklusive pflanzlicher Präparate.
  • Bei Antidepressiva oder Neuroleptika: ärztliche Beratung vor Beginn notwendig.

Aktuelle Studien & Erkenntnisse

Deutsche Kliniker beteiligen sich an Studien, die die Kurzzeitwirksamkeit von Metoclopramid bei akuter Übelkeit bestätigen.

Die Forschung betont jedoch die Einschränkung der Anwendungsdauer wegen des Risikos tardiver Dyskinesien.

Studien aus 2022–2024 verglichen Metoclopramid mit Domperidon hinsichtlich des CNS‑Nebenwirkungsprofils.

Weitere Untersuchungen beschäftigten sich mit Dosisoptimierung bei älteren Patienten und frühen Monitoring‑Strategien für extrapyramidale Symptome.

Metaanalysen zeigen Nutzen bei kurzer Anwendung, empfehlen aber Alternativen bei erhöhtem neurologischem Risiko.

Forschungsfokus Ergebnis/Empfehlung
Vergleich Metoclopramid vs. Domperidon Domperidon weniger CNS‑Effekte, Metoclopramid schneller prokinetisch
Ältere Patienten Dosisreduktion und engmaschige Überwachung empfohlen

Alternative Behandlungsmöglichkeiten

Nicht‑medikamentöse Maßnahmen helfen oft bei leichter Übelkeit.

Dazu gehören kleine, fettarme Mahlzeiten, Flüssigkeitsmanagement und langsames Essen.

Ingwer und Akupressur am P6‑Punkt können symptomatisch unterstützen.

Pharmakologische Alternativen sind Domperidon, Ondansetron oder Promethazin, je nach Indikation.

Domperidon zeigt ein günstigeres ZNS‑Profil, hat aber kardiale Einschränkungen.

Wirkstoff/Option Wirkung Nebenwirkungen Kosten
Metoclopramid Prokinetisch, antiemetisch EPS, Prolaktinerhöhung Generika günstig
Domperidon Prokinetisch Kardiale Risiken Ähnlich oder teurer als Generika
Ondansetron Antiemetisch (5‑HT3) Kopfschmerzen, Verstopfung Höherpreisig

Generika sind therapeutisch meist vergleichbar mit Originalpräparaten und deutlich kostengünstiger.

Überblick Über Zulassung & Regulierung

Metoclopramid ist in Deutschland verschreibungspflichtig und im ATC als A03FA01 geführt.

Fachinformationen und Nutzen‑Risiko‑Hinweise sind beim BfArM abrufbar.

G‑BA und AMNOG befassen sich mit Nutzenbewertungen und Preisverhandlungen.

Die WHO führt Metoclopramid auf der Liste essentieller Arzneimittel.

Auf nationaler Ebene wird die eingeschränkte Anwendungsdauer wegen tardiver Dyskinesie hervorgehoben.

Behörde Rolle Auswirkung Für Patienten
BfArM Fachinformation, Sicherheitswarnungen Informationen zu Kontraindikationen und Nebenwirkungen
G‑BA / AMNOG Nutzenbewertung, Preisverhandlungen Festlegung Erstattungsregeln

Häufig Gestellte Fragen (FAQ Deutscher Patienten)

Darf ich Auto fahren? — Bei Müdigkeit oder Schwindel sollte auf das Fahren verzichtet werden.

Wie lange darf ich es nehmen? — Üblicherweise nicht länger als fünf Tage; 12 Wochen sind die absolute Obergrenze nur bei strenger Indikation.

Schwangerschaft/Stillen? — Nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung wegen möglicher Prolaktinerhöhung.

Was tun bei vergessener Dosis? — Sobald wie möglich einnehmen, nicht die nächste Dosis doppelt nehmen.

Aufbewahrung? — Bei 15–30 °C lagern und vor Licht und Feuchtigkeit schützen.

Was tun bei Nebenwirkungen? — Bei akuten extrapyramidalen Symptomen oder Atembeschwerden sofort ärztliche Hilfe suchen.

  • Checkliste für den Arztbesuch: Symptome, aktuelle Medikation, Schwangerschaftsstatus, E‑Rezept‑Nummer, Apotheke.

Hinweise Zur Richtigen Anwendung

Vor der ersten Anwendung sollte eine Beratung durch Hausarzt oder Apotheker erfolgen.

Eine kurze Medikationsliste ist hilfreich und sollte bei der Beratung vorgelegt werden.

Einnahmezeiten lassen sich gut in die tägliche Routine integrieren, z. B. 30 Minuten vor Mahlzeiten.

Packung mit Datum und geplanter Behandlungsdauer markieren, um Langzeitanwendung zu vermeiden.

Lagerung bei 15–30 °C, Schutz vor Feuchte ist wichtig; offene Lösungen nach Herstellerangaben verwenden.

Bei Unruhe, Krämpfen oder abnormen Bewegungen sofort absetzen und Ärztin oder Arzt kontaktieren.

  • Apotheker‑Checkliste: Wechselwirkungen prüfen, Schwangerschaftstest erwägen, Nieren‑/Leberstatus beachten, neurologische Vorgeschichte erfragen.

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